31 shades of grey.

Januar adé. Ein neuer Monat im neuen Jahr und mit ihm: Hallos und Goodbyes. Nein, letztere sind wirklich nie einfach, auch daran hat sich in diesem Jahr nichts geändert. Egal ob neue Distanz oder endgültiger Abschied, im Herzl zieht es. Dass der Monat der Graueste seit langem war, hat es nicht besser gemacht.

Der Januar ist ein bisschen wie ein schwarzes Loch. Jeder rutscht so rein – die Gravitation zieht alle Erwartungen, Vorsätze und Hoffnungen geballt in die ersten Jahreswochen. Und niemand kann sich richtig dagegen wehren. Im Gegensatz zu einem schwarzen Loch aber fallen wir nicht nur rein, wir kommen auch wieder raus. Denn unsere leichte verschwommene Vision vom Jahr wird mit jedem neuen Tag klarer. Und ernüchternder. Was nichts schlimmes ist, wir lernen das Jahr halt kennen. Ist ein bisschen wie eine neue Wohnung beziehen. Man richtet sich ein, lernt sich kennen, gewöhnt sich daran. Hin und wieder gibt es Überraschungen. Ein Wasserschaden, eine kaputte Glühbirne, ein neues Bild an der Wand, das alles hübscher macht.

Wie schön, dass der erste Tag des Februars Sonne mit sich brachte und uns etwas aus unserer Januar-Müdigkeit holte.

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